Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ideen und Vorschläge zur Beschaffung, zum Nachbau, zum Ersatz oder zur Wiederaufbereitung alter Kästen oder Bauteile

Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 29. Mär 2012, 18:22

In den alten Elektrokästen findet man oft noch diese grünen und roten Spulen (E3 und E2), auch noch durchaus funktionsfähig. Leider sind meistens die dazu passenden Zubehörteile im Laufe der Jahre verloren gegangen und sehr schwer zu beschaffen.

Deshalb will hier versuchen, ausfindig zu machen, was alles dazu gehört, und diese Teile dann auch nachzubauen und funktionsfähig zu gestalten.

Mit dem U-Eisenkern E5 habe ich mal angefangen:
Bild

Als Material habe ich 10mm- Baustahl verwendet, wie man ihn in Baumärkten kaufen kann.
Rundstangen mit diesem Durchmesser lassen sich gerade noch so im Schraubstock ohne zu erwärmen mit dem schwerem Hammer biegen.

Leider zeigten erste Experimente mit diesem Material, dass es nach dem Einsatz eine gewisse Remanenz behält. Um diesen schwachen Restmagenetismus zu entfernen, müsste man es hart auf den Boden fallen lassen, oder ihm einen Schlag versetzen. Ich meine, irgendwo einmal gelesen zu haben, dass sogenanntes Weichglühen helfen kann, diese Remanenz-Eigenschaft zu mindern. Das werde ich ausprobieren.

Ff
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 29. Mär 2012, 18:44

Hallo Jürgen,

bist du im Besitz dieses oben erwähnten U-Eisenkerns E5?
Wenn ja, würde ich dich bitten, dieses Teil und vielleicht auch den Hufeisenmagnet E16 einmal auf Millimeterpapier zu fotografieren und hier einzustellen.

Denn wegen der genauen Größe bin ich mir noch nicht ganz sicher. Es könnte nämlich gut sein, dass diese beiden Bügel in irgendwelchen Versuchen auch dazu benutzt wurden, die beiden Spulen gleichzeitig aufzusetzen, z.B. für einen Trafo. Dann wäre meine konstruierte Form etwas zu klein.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 29. Mär 2012, 19:47

Hallo Horst,

hier ein anklickbares Bild vom Eisenkern und vom Magnet aus dem 1934er KOSMOS Baukasten Elektro:

Bild

Durchmesser incl. Lackschicht: 1,07 cm für Eisenkern, 1,03 cm für Magnet.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 29. Mär 2012, 20:26

Vielen Dank Jürgen,

...dann liege ich genau richtig mit meiner Vermutung: Mit 5cm Gesamtbreite der Bügel, ist es möglich gleichzeitig auf jeden Schenkel eine Spule aufzuschieben. Mein erstes Modell ist zu schmal.

...gut, dass ich nachgefragt habe! Und ich habe jetzt auch die genaue Position der beiden Bohrungen.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 31. Mär 2012, 19:24

Meine Recherchen bezüglich U-Eisenkernen haben inzwischen ergeben:
1.) Es muss bei den Vorkriegskästen zwei verschiedene Größen davon gegeben haben.
2.) U-Kerne und U-Magnete sind im selben Kasten immer gleich groß.
3.) Die schmalen, langen Holzkästen enthielten die schmäleren Kerne und Magnete (4cm).
4.) Die großen Kästen waren mit den breiten Teilen bestückt (5cm).
5.) Die breiteren U-Kerne können auf den beiden Schenkeln gleichzeitig Spulen aufnehmen, um so z.B: einen Trafo bauen zu können. (Eine Abbildung dazu habe ich jedoch noch nicht gesehen!)
6.) Die breiteren Kerne haben auch eine runde Ausfräsung, in welcher sehr wahrscheinlich der beigelegte Anker rotieren soll. Wobei mir jedoch nicht ganz klar ist, wie dabei auf die Schenkel noch eine Spule passen soll.
7.) Den schmalen Kästen lag kein spezieller Anker bei.

Ff
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 31. Mär 2012, 21:56

Hallo Superbastler!

Gerne helfe ich wieder mit meinen schlechten Scans aus dem Handbuch von 1941 aus!

Zunächst zum Thema zwei Spulen auf einem U-Kern. Hier waren zwei Verbindungsmöglichkeiten vorgesehen.
1. Die Verlängerung eines Schenkels des U-Kerns um den einfachen Kern, so daß beide Spulen hintereinander lagen, und
2. auf jedem Schenkel des U-Kerns eine Spule.

Bild Bild

Und hier einige Abbildungen aus dem Kapile "Elektromotor", die die Aussparung im U-Kern für den Anker des Elektromotors deutlich machen sollten:

Bild Bild Bild Bild

Und Du siehst, daß es in diesem Fall wohl garnicht geplant war, zusätzlich zum Anker eine der fertigen Spulen auf den U-Kern zu bekommen: es wurde einfach Draht direkt auf den U-Kern gewickelt.


Sollte eine Seite zur sehr abgeschnitten sein und Du genauere Informationen von der Seite als nur die Abbildungen benötigen, so sag einfach Bescheid. Ich will dann versuchen, etwas genauer zu scannen.

Gruß
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 31. Mär 2012, 23:39

Hallo Frank,

danke dir wieder mal für deine liebe Unterstützung!

1.) zur Trafo-Darstellung:
Hier kommt der schmale U-Kern zum Einsatz. Und es ist wirklich interessant, welche Klimmzüge in dieser Anleitung gemacht werden, um in Ermangelung eines breiteren U-Kerns den Trafo- Effekt zu veranschaulichen. Man bringt ja keine 2 Spulen darauf unter.

Bei deiner zweiten Abbildung scheint ein kastenfremdes Teil verbaut zu sein, um die Spulen doch noch praxisgerecht koppeln zu können.

2.) zum Motor- Versuch
Wie ich mir schon dachte, passt die normale Spule in ihrer Länge nicht auf den U-Kern, wenn oben auch noch der Anker drehen soll. Es wird deshalb dazu aufgefordert, eine Extra-Spule direkt um den Kern zu wickeln.

Und um die Drehwirkung der Anordnung zu veranschaulichen wird in der linken Abb. eine Spule auf dem U-Kern kombiniert mit dem darüber gelagerten drehbaren Joch. Wie gut das funktioniert müsste mal getestet werden.

3.) Ursprung der Abbildungen
Frank, hast du die Abbildungen aus einem und demselben Heft entnommen? Denn für mich sieht es so aus, als ob hier gleichzeitig der schmale und der breite U-Kern angewandt würden. Obwohl doch in einem Kasten immer nur eine Sorte drin war. Es könnte sein, dass in dem Heft verschiedene Versuche im Laufe der Jahre neu hinzukamen. Eine ähnliche Handhabung habe ich auch festgestellt bei der Fortschreibung der Anleitungshefte zum Elektromann.

Gruß, Horst
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 1. Apr 2012, 00:49

Hallo Horst!

Ich habe die zweite Seitenabbildung noch mal neu eingestellt, damit die obere Abbildung vollständig zu sehen ist.
(Je nach Browser muß eventuell die Anzeige aktualisiert werden, da an den Dateinamen nichts verändert wurde,
und somit bei einigen noch die alte abgeschnittene Abbildung angezeigt wird!)


Deine Anmerkung 1.) verstehe ich bezüglich der Verwendung von 2 Spulen auf einem U-Kern nicht ganz. Die zweite Seitenabbildung zeigt doch genau das!?!

Welches Teil meinst Du denn mit "kastenfremdem Teil"? Die Anleitung enthält allgemein auch viele Abbildungen, die in der Praxis verwendete Bauteile beschreiben,
und beschreibt Versuche, die mit Hilfsmitteln des Kastens nicht durchgeführt werden können.

Zu 3.) Ich habe alles aus der Anleitung von 1941!

Ich denke Du solltest Dich bei der Beurteilung, welcher U-Kern zur Verwendung kommt, nicht zu sehr auf die Abbildungen von Kosmos verlassen.
Ich kann mir vorstellen, daß vorhandene Zeichnungen aus älteren Anleitungen in späteren Anleitung wiederverwendet wurden, ohne nun genau
darauf zu achten, ob ein Bauteil schmaler oder breiter geworden ist.

Hier wird wohl wieder die bereits sprichwörtliche Sparsamkeit des Frankh-Verlags deutlich!

Bis bald!
Frank
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 1. Apr 2012, 09:56

FrankR hat geschrieben:Welches Teil meinst Du denn mit "kastenfremdem Teil"?

Hallo Frank,

ich behaupte mal - wie oben schon geschrieben - dass die schmalen Kästen nur den schmalen U-Kern enthielten, auf den nur eine Spule aufsetzbar war. Während den größeren Kästen (zeitlich säter?) der breite U-Bügel beilag, der zwei Spulen gleichzeitig aufnehmen konnte und der dann auch noch mit einem Joch geschlossen werden konnte. Darauf deutet die 2. Abb. hin.

Aber in diesem Punkt kann sehr wahrscheinlich Jürgen weiterhelfen, denn er hat beide Kästen.

Bild

FrankR hat geschrieben:Ich kann mir vorstellen, daß vorhandene Zeichnungen aus älteren Anleitungen in späteren Anleitung wiederverwendet wurden, ohne nun genau
darauf zu achten, ob ein Bauteil schmaler oder breiter geworden ist.

Das denke ich auch.

Gruß, Horst
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 1. Apr 2012, 10:19

Habe jetzt mal einen U-Magneten konstruiert:
Bild

Das ist wieder Baustahl, gebogen und in die Schenkel dann je 3 dieser Supermagnete eingelassen.
Damit ergibt sich eine Tragkraft von 1,5 Kg. Ich denke mal, das ist mehr als das Original aufweisen kann.
Bild

Ff
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon meiseAC » 1. Apr 2012, 11:15

Hallo Horst

Ich verneige mich....

Du bist ja bestimmt keine 20 mehr wie auf dem Foto zu sehen ist.
Handwerklich begabt und mit Werkzeugen aller Art gut ausgestattet.
Alle Achtung genau so bleibt man körperlich beweglich und geistig fit.

viele Grüße

Rolf
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 1. Apr 2012, 12:46

Leider hat meine "Erfindung" einen kleinen Haken, wie sich jetzt herausstellt:
Das Magnetfeld ist nicht wie es sein sollte.
Bild
Die Magnetkraft direkt an den Polen ist zwar mehr als o.k. Jedoch bildet sich zwischen den beiden Schenkeln kein homogenes Magnetfeld aus, wie bei dem linken U-Magneten zu sehen. Es scheint so, als ob das Eisen eine magnetische Isolierung vornehmen würde.
Das heißt, dort wird man deshalb z.B. schlecht einen Motoranker betreiben können.

Nun muss ich halt mal eruieren, für welche Versuche der U-Magnet bei den versch. Kosmos- Kästen überhaupt vorgesehen war, und ob da dieses fehlende homogene Zwischenfeld nicht außer Acht gelassen werden kann. Zumindest bei den schmalen Kästen, die ja keinen Anker enthielten, dürfte das ja keine Rolle spielen.

Ansonsten muss ich mal schauen, ob es irgendwo einen passenden U-Magneten zu kaufen gibt. Was ich bisher gesehen habe, hat alles keinen runden Querschnitt.

@ meiseAC
Ja Rolf, man tut halt, was man kann. In jedem Fall muss es aber noch Spass machen. :D

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon meiseAC » 1. Apr 2012, 12:57

Hallo Horst

Kannst du nicht die beiden Schenkel mit einem starken Magneten nachträglich magnetisieren in dem du ein paar mal mit einem Magneten an den Schenkeln drüber streichst?

viele Grüße

Rolf
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 1. Apr 2012, 14:34

Hallo Ralf,

das wird nicht gehen. Einfaches Eisen lässt sich nicht dauerhaft magnetisieren, zumindest nicht so einfach.

Etwas anders ist es jedoch bei einem schwächelnden Permanent- Magneten. Wenn man in der Lage ist, diesen – richtig gepolt - über eine Spule mit sehr hoher Stromstärke kurz in die Sättigung zu bringen, dann könnte das von dauerhafter Wirkung sein.

Mit dem Selbstbau eines solchen Hochstrom- Magnetisierapparates liebäugle ich auch schon lange. So etwas könnte ich für mein anderes Hobby – Restaurierung alter Motoren - gut gebrauchen. Deren Schwungmagnete haben ja oft ihre Kraft verloren.
Siehe hier: http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=1864

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 1. Apr 2012, 17:44

Hallo Horst,

im ersten Beitrag dieses Threads schreibst Du etwas lapidar

buedes hat geschrieben:Als Material habe ich 10mm- Baustahl verwendet, wie man ihn in Baumärkten kaufen kann.
Rundstangen mit diesem Durchmesser lassen sich gerade noch so im Schraubstock ohne zu erwärmen mit dem schwerem Hammer biegen.
.

Nach den beeindruckenden Fotos Deiner Handwerkskunst bleibt es mir jedoch ein absolutes Rätsel, wie man mit dem Hammer irgendwo drauf dreschen kann, um dann doch ein so wohlgeformtes Ergebnis zu erlangen.

Dann das Foto Deines selbstgehämmerten U-Magneten: wie hast Du denn die Permanentmagnete in die Schenkel bekommen? Hast Du den Rundstahl etwa noch aufgebohrt?

Also: Ich bin beeindruckt!

Über solch einen Magnetisierapparat habe ich vor einigen Tagen erst gelesen. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob in einem meiner historischen Bücher (dann müßte ich es wiederfinden) oder im Netz (dann aber diesmal leider ohne Bookmark). Ich werde mal suchen und es Dir gegebenenfalls zusenden.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 1. Apr 2012, 19:40

Hallo Horst,

Jürgen hat mich eben auf die folgende Idee gebracht!

Mein Vorschlag allgemein Deinen Kosmos Baukasten Elektrotechnik betreffend:

Du hast ja jetzt die Stücklisten von uns vorliegen. Es wäre doch jetzt sinnvoll, daß Du einmal eine
Gesamtübersicht aller Teile Deines Elektrotechnikastens bzw. der Teile, die Du diesem zuordnen würdest
und vielleicht auch Teile, bei denen Du Dir unsicher bist, zu photographieren und hier einzustellen.

Vielleicht stellst Du diese Fotos dann in Deinem ursprünglichen Thread bzw. in einem neuen Thread,
z.B. "Kosmos Baukasten Elektrotechnik - Bauteilezuordnung", ein.

Dann hätten wir wenigstens mal eine Gesamtübersicht, die wir gemeinsam korrigieren können.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 1. Apr 2012, 20:13

Hallo Frank,

das kommt alles noch!
Aber da mein Elektrokasten nicht vollständig ist, bin ich zunächst einmal bemüht herauszufinden, welche Teile fehlen und diese dann irgendwie zu beschaffen. Das wird im Großen und Ganzen darauf hinauslaufen, dass ich mir diese selbst herstellen muss.

Konkret heißt das:
1.) Herausbekommen, wie diese Teile genau auszusehen haben. Dank an Jürgen für´s Fotografieren mit Maßstab!
2.) Herausfinden, für welche Versuche sie gebraucht werden. Davon hängt der Materialeinsatz und die genaue Passform ab. Danke Frank!
3.) Konkret konstruieren und testen.
4.) Mein Anspruch ist, alle Teile der Elektrokästen zusammenzutragen, zumindest bis 1945!

Das alles läuft im Moment hier bei mir ab. :lol:

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 1. Apr 2012, 20:47

buedes hat geschrieben:... das kommt alles noch!
Aber da mein Elektrokasten nicht vollständig ist, bin ich zunächst einmal bemüht herauszufinden, welche Teile fehlen ...


Genau dazu sollte die Übersicht ja ein Hilfsmittel sein!

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 1. Apr 2012, 21:40

Hallo Frank,

die Übersicht kommt hier:

http://www.experimentierkasten-board.de/viewtopic.php?p=1384#p1384

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 1. Apr 2012, 23:30

Und hier ist etwas zur Wiedermagnetisierung des Kosmos Hufeisenmagneten zu finden: Neumagnetisierung des Hufeisenmagnets aus dem Kosmos Baukasten Elektro.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 2. Apr 2012, 00:35

Danke Frank,

auf der Seite war ich schon mal und denke, es könnte gehen.

Es kommt also drauf an, eine Batterie von möglichst vielen Kondensatoren zusammenzuschalten, um eine große Kapazität aufzubauen. Mit der schlagartigen Entladung eines darin gespeicherten Gleichstroms in eine dicke Spule könnte man dann darin den starken Strom erzeugen, der notwendig ist, um den Magnet in die Sättigung zu führen und dadurch permanent zu machen.

Also muss ich jetzt mal "fette" Kondensatoren sammeln gehen. :lol:

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 2. Apr 2012, 08:27

Hallo Jürgen,

tut mir leid, aber ich muss dich wieder einmal mit einem Foto- Auftrag quälen:

1.) Bitte ein Bild vom Doppel-T-Anker Nr. 42 auf Millimeterpapier. Wie groß ist der äußere Dreh-Durchmesser des Spulenkerns?

2.) Die Grundplatte Nr.1 des großen Kastens möchte ich auch nachbauen. Bitte lege einen Maßstab drauf; dann kann ich mir die Lochabstände mit dem Zirkel abgreifen.


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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 2. Apr 2012, 16:43

Hallo Horst,

hier erst einmal die Grundplatte Nr. 1. Die Abmessungen sind 160 x 120 x 20 mm, die Löcher (durchbohrt) haben 3 mm:

Bild



Der Doppel-T-Anker (er lässt sich aus 1mm-Blechen) nachfertigen:

Bild

Bild


Bild

Der Durchmesser des Rotors beträgt 32 mm.



Bild

Der Durchmesser des Kommutators beträgt 9 mm.



Bild

Die Gesamtlänge der Rotorachse beträgt 40,9 mm.



Bild

Die "Länge" des Rotorblechs beträgt 13,2 mm.



Bild

Seine Breite beträgt 16,0 mm.



Bild

Das Kunststoffröhrchen als Träger der beiden Rotorbleche hat 7 mm Außendurchmesser und ein 3 mm Achsloch.


hier eine Skizze von den nachzufertigenden Blechen (sie werden durch einen Pappstreifen elektrisch getrennt):

Bild


Der Gleichstromwiderstand der Spule liegt bei 3,2 Ohm.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 2. Apr 2012, 17:14

Hallo Jürgen,

da hast du ja eine Super- Beschreibung hingelegt, mit allen Angaben, die man sich für den Nachbau nur wünschen kann. Du hast auch wirklich an alles gedacht, sogar bis zur Angabe des Widerstandes der Wicklung. :thumb:

Jetzt liegt es an mir, danach brauchbare Teile anzufertigen.

Danke!
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon FrankR » 2. Apr 2012, 20:22

Hallo Horst,

ich muß(!)jetzt noch einmal auf die Wieder-Magnetisierung des Hufeisenmagneten zurückkommen -
mir ist jetzt eingefallen, wo ich darüber gelesen habe!

Es war hier auf dem Board! - mein Gedächtnis läßt zu wünschen übrig! :wut:

Hier der Link zum Beitrag von radiomann: Hufeisenmagnet neu magnetisieren.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 2. Apr 2012, 22:01

Hallo Frank,

wir geraten zwar hier ein bisschen oT. und man müsste ein neues Thema eröffnen, aber trotzdem kurz meine Einschätzung:
Es kommt beim Nachmagnetisieren darauf an, ein möglichst starkes Magnetfeld zu erzeugen (-> Sättigung). Das soll hier erreicht werden durch kurzes Einschalten einer leistungsfähigen Spule. Doch leider bewirkt die Selbstinduktion beim Ausschalten dann auch eine starke Gegenspannung, die den Erfolg wieder teilweise zunichte macht.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 3. Apr 2012, 16:37

Sodele...

Habe gerade mal 30 Löcher gebohrt. Das verwendete Brett ist ein Stück aus einem alten Schultisch und eignet sich wunderbar. Holz und Farbe stimmen genau. Es ist zwar 2mm zu dick; aber so genau wollen wir ja nicht sein.

Bild

Die Ankerbleche sind auch schon gebogen. Jetzt muss ich hier mal geeigneten Draht suchen.

Ff
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 3. Apr 2012, 17:35

Die Ankerteile sehen sehr gut aus! Und die Verwendung eines alten Schultisches für das Brett ist auch vom Thema her absolut passend. ;-)

buedes hat geschrieben:Jetzt muss ich hier mal geeigneten Draht suchen.


Leider kann ich den Original-Durchmesser nicht ermitteln (meine Schieblehre quetscht den Draht hier zu sehr und mit der Mikrometerschraube kommt man nicht an den Draht `ran). Ich schätze mal 0,6 mm Außendurchmesser. Allerdings ist es (wohl doppelt) mit Seide umsponnener Cu- oder CuL-Draht, also ist der unisolierte Draht vielleicht mit 0,3 mm zu veranschlagen.

Dies ist übrigens auch die Stärke des ohne Seide, also nur mit Lack isolierten Kupferdrahtes, den KOSMOS in den Elektromann-Kästen ab den 60er Jahren zum Selbstwickeln des 3-T-Ankers verwendete. Einfach mal so als Anregung, der Draht ist auch hier beschrieben.

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 3. Apr 2012, 22:37

Hallo Jürgen,

auf diesem Elektrobrett vermisse ich das *-Zeichen, mit dem man die Benutzungs-Richtung in Bezug zur Zeichnung im Anleitungsheft bestimmen kann. Ist dieses etwa auf der Rückseite?

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 4. Apr 2012, 10:35

...Anker fertig
Bild

...Motor läuft
Bild

:ausflipp:
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 4. Apr 2012, 10:55

Hallo Horst,

Glückwunsch zum Motor. :thumb:


Das Sternchen auf der Grundplatte ist tatsächlich auf der Rückseite:

Bild

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 4. Apr 2012, 19:55

Hallo Jürgen,

kannst du bitte mal im großen Elektro-Kasten nachsehen, wie dieser Widerstand in natura aussieht und welche Werte er hat?


Bild

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 5. Apr 2012, 13:46

Hallo Horst,

der Widerstand meines 1934er Kastens ist mit 0,3 mm Konstantan- (?) Draht auf einer Papprolle (120 mm lang, 10 mm Durchmesser, 1 mm Stärke der Pappe) gewickelt. Ich habe 78 Windungen gezählt, also mit Anschlussdrähten rund 3,0 m Drahtlänge. Der Gesamtwiderstand beträgt 20 Ohm. Hier das Foto:

Bild

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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 5. Apr 2012, 15:08

Gut Jürgen,

dann werd ich jetzt mal in meinen Vorräten nachschauen, ob ich was Passendes finde. Ich denke, für den Körper kann man auch ein entsprechendes Rundholz verwenden. Es ist ja keine Hochspannung oder Hochfrequenz im Spiel.

Und irgendwelchen Widerstandsdraht werde ich einfach auf 20 Ohm trimmen.

Danke!

Gruß, Horst
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon ThomasK » 6. Apr 2012, 14:40

Hallo Horst,

ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Du kannst mit Deinen Fähigkeiten jedes Teil der Vorkriegskästen nachbauen. Ich würde mich auch nicht wundern, wenn Du das Elementglas auch blasen könntest.
Das macht absolut Spaß Deinen Nachfertigungen zu folgen!

Gruß,
Thomas
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 6. Apr 2012, 14:53

...und so schaut meine Umsetzung aus:

Bild

Tipps:
1.) Man fertige den Widerstandskörper aus 10mm- Rundholz, 125mm lang
2.) Die Außen- Bohrungen 3mm zur Befestigung sind 110mm auseinander, entsprechend denen im Grundbrett.
3.) Zwei 1mm- Bohrungen links und rechts dienen der besseren Befestigung des Widerstandsdrahtes. Man kann ihn durchstecken.
4.) Widerstandsdraht sorgfältig aufwickeln. Ich habe einfach den Draht eines 20-Ohm Hochlast- Drahtwiderstandes verwendet.
5.) Die Windungen mit z.B. Plastic-Kleber festlegen.
6.) Nach dem Trocknen beidseitig eine Schleifbahn für den Schleifer blank schmirgeln.
7.) Schleifer aus einem alten Batterie-Kontakt zurechtbiegen. Diesen vorher zur besseren Stabilität im Schraubstock längs etwas anwinkeln (Sicke).

Ursprünglich sollte dieser Widerstand ja vom Benutzer selbst gewickelt werden. Dazu lagen dieses Hartpapierrohr Nr. 32 und entsprechender Widerstandsdraht dem Kasten bei.

Ff
Gruß, Horst
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 6. Apr 2012, 15:07

Hallo Thomas,

glücklicherweise ist das Elementglas in meinem Kasten noch vorhanden!

Aber um die Beschaffung des "Vakuumrohres mit seitlichem Rohransatz" Nr. RU aus dem Radio-Kasten mache ich mir noch Kopfweh. Da werde ich wohl auf ein einfaches Stück Glasrohr ohne diesen Rohransatz zurückgreifen, und stattdessen ein Röhrchen in den Korkstopfen einbauen müssen.

Gruß, Horst
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon ThomasK » 6. Apr 2012, 15:38

Hallo Horst,

das Vakuumrohr sollte jeder halbwegs begabte Glasbläser auf Weihnachtsmärkten in ein paar Minuten zusammen haben. Nur für den Fall, dass Du eine Alternative brauchst.
Bild

Gruß,
Thomas
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon buedes » 9. Apr 2012, 20:11

Geschafft...

Dank Jürgens sorgfältiger Vermessung konnte ich nun auch den Kreuzanker aus dem Elektromann von 1936 herstellen.
Überraschenderweise läuft der damit aufgebaute Elektromotor - wie auch Thomas an anderer Stelle schon herausgefunden hat - mit solchem Anker sehr gut.
Bild
Die diesem Kasten beiliegende Spule hat ja auch die gleichen Maße 40x40x40mm wie jene aus dem Kosmos Elektro. Also ist auch das Spulenzubehör kompatibel. Und mein Ziel ist es ja hier, alle Teile zusammenzusuchen, die zu den Vorkriegsspulen passen und mit diesen kombiniert werden können.

Ff
Gruß, Horst
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Re: Teile-Nachbau für die KOSMOS-Vorkriegs-Spulen

Ungelesener Beitragvon ThomasK » 9. Apr 2012, 21:07

Hallo Horst,

ich bin mal wieder über Deine Fertigkeiten und auch Deine Arbeitsgeschwindigkeit erstaunt. Respekt!

Ich bin ja mal gespannt, wie es weitergeht!

Gruß,
Thomas

P.S.: Ich werde vielleicht morgen mal die Ur-Motorenmodelle des Baukasten Elektro aufbauen. Das wäre ja dann für Dich vielleicht auch der nächste Schritt. Wo bei ich nur das dicke Grundbrett habe...
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